Soldaten-Kameradschaft

deshalb: Ein Soldat ist ein bewaffneter Angehöriger einer Armee oder der Streitkräfte eines Landes, vom höchsten Befehlshaber bis zum gemeinen Angehörigen, obwohl sich der Sprachgebrauch mittlerweilen auf Letztere beschränkte. Wahre Kameradschaft läßt sich nicht verordnen, sie wächst mit der Gemeinschaft, mit jedem einzelnen. Sie verbindet Soldaten über Ländergrenzen und Ideologien hinweg. Allerdings muß man auch bereit sein, aus der Vergangenheit zu lernen und nicht ständig alte Feindbilder aufleben zu lassen. Zumal diese der Zeit der jeweiligen Generation geschuldet waren, in die sie hineingeboren wurde. Besonders viele Soldaten aus der ehemaligen DDR haben damit  ein Problem, viele haben nie gelernt, den Begriff "Toleranz" in der heutigen Zeit anzuwenden, schon gar nicht, wenn sie sich weiterhin von den einstigen, verbohrten Vorgesetzten leiten lassen.

 Als deutsche Soldaten hat jede Generation ihre Tradition gelebt, in der sie hineingewachsen ist und jede hat zu ihrer Zeit das Beste für ihr Vaterland gegeben, dessen sich der aufrichtige Soldat nicht schämen braucht - erst recht muß er sich nicht gegenüber dem anderen für seine Tradition rechtfertigen! Auf keinen Fall sollten wir unsere Kinder, die jetzt nach und nach im neuen Deutschland ihre soldatische Pflicht für´s Vaterland erfüllen, eines besseren Tuns belehren wollen. Im Gegenteil - wir sollten hinter ihnen stehen und ihnen Respekt zollen. Respekt dem Soldaten gegenüber, der für sein Vaterland eintritt!

Kameradschaft - dem Soldatsein verpflichtet!